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1,0 / 1,8 Liter Passiv-Haus |
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Kaufmann Massivholz-Passivhaus mit
1,0/1,8 (10Kwh/18Kwh)Liter Heiztechnik.
Das Kaufmann Massivholz-Passivhaus wird mit einer eigens hergestellten Kleinst-Solewärmepumpe mit der Energie aus dem eigenem Garten betrieben. Die Lüftungsanlage dient lediglich zum Luftaustausch und zur Wärmerückgewinnung. Aufgrund der sehr guten Wärmedämmung (an den allgemeinen Problemzonen und nicht nur an der Fläche), ist eine klassische Heizung nicht sinnvoll. Ein Kaufmannhaus erfüllt einen präzise definierten Energieverbrauch vor Vertragsunterzeichnung. Ausreden wegen Keller oder Planänderungen gibt es nicht.
Das Kaufmann Massivholz-Passivhaus wird nicht wie die meisten über eine Lüftungsanlage mit Stromstäben beheizt. (Stromstäbe sind Vor-bzw. Nachheizregister - wie bei einem Elektrotauchsieder), die am Haushaltstrom angeschlossen sind und somit bei den Heizkosten nicht ersichtlich sind. Diese Lüftungsheizungen sind sehr träge. Alle Räume sind gleich warm oder gleich kalt. Wenn Sie es kurzfristig wärmer haben möchten, müssen Sie die Lüftungsanlage auf Sturm und somit auf einen hohen Geräuschpegel einschalten. Nachweislich wird in solchen Häusern für die Bäder eine Zusatzheizung in Form von Elektroheizern nachträglich eingebaut. Rechnerisch funktioniert dies alles.
Die Theorie weicht da stark von der Praxis ab. Wir benötigen mit unserer Technik nicht mehr Energie, erreichen aber dafür höchsten Heizkomfort. Bei unserer Technik kann im Gegensatz hierzu jeder Raum nach eigenem Ermessen ganz separat und individuell erwärmt und geregelt werden. Unsere Heiztechnik ist nicht abhängig von kaltem-nebligem Wetter. Sonnenschein oder Frost. Ihr Schlafzimmer kann kühl sein, Ihr Badezimmer kann z.B. 28° Grad haben, Ihr Wohnzimmer kann gleichzeitig mit einer anderen beliebigen Temperatur eingestellt werden. Die Lüftungsanlage in einem Kaufmannhaus hat nur die Aufgabe Ihrer täglichen Lüftung über Fenster. Dabei halbiert unsere eigens entwickelte Lüftungsanlage Ihre Heizkosten da wir die Luftansaugung über zwei mal 25 Meter durch Ihr Erdreich vorerwärmen und zusätzlich die Abwärme rückgewinnen.
Die präzise Definition zur Funktion des Passivhauses nach Prof. Dr. Feist (Passivhausinstitut Darmstadt):
„Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in welchem die thermische Behaglichkeit (ISO 7730) allein durch Nachheizen oder Nachkühlen des Frischluftvolumenstroms, der für ausreichende Luftqualität (DIN 1946) erforderlich ist, und somit gewährleistet werden kann - ohne dazu zusätzlich Umluft zu verwenden.” Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven” Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen sowie technischen Geräten gedeckt wird. Das Ergebnis ist ein hoher Wohnkomfort gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Die Bauweise ist nicht auf bestimmte Gebäudetypen beschränkt, es gibt z.B. auch Umbauten und Sanierungen, bei denen der Passivhausstandard erreicht wurde.
Die bedeutendste Einsparung im Vergleich zum konventionellen Wohnungsbau wird beim Heizenergiebedarf / Jahresheizwärmebedarf mit höchstens 15 kWh/(m²a) erzielt. Dies entspricht umgerechnet etwa 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr.
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Diese Berechnung ist als Jahresdurchschnittsverbrauch zu verstehen, da alle Häuser im Winter mehr Energie als im Sommer benötigen und verbrauchen. Deshalb ist in kalten Monaten diese Heizungstechnik nach Passivhausinstitut nicht ausreichend. Ein Überschuss im Sommer kann hierzu nicht genutzt werden. Der Ansatz für diese Berechnung ist gut, wird von uns aber nur als Richtschnur im Verbrauch angesehen. Für uns ist nur der reale gesamte Heizenergieverbrauch entscheidend.
| Passivhaus-Energiestandard |
| Jahresheizwärmebedarf |
≤ 15 kWh/(m²a) |
| Heizlast |
≤ 10 W/m² |
| Luftdichtigkeit |
n50 ≤ 0,60/h |
| Primärenergiebedarf |
≤ 120 kWh/(m²a)
(inkl. aller elektrischen Verbraucher) |

Die Kaufmann-Heiztechnik überzeugt.
An die Effizienz der Heiztechnik von der Kaufmann GmbH kommen konventionelle alte Systeme im Heizbereich nicht annähernd heran. Das Kaufmann 1,0 Liter Haus hält den Verbrauch von Prof. Dr. Feist (Passivhausinstitut Darmstadt)mühelos ein und überzeugt mit einem weitaus höheren Heizkomfort als die gewöhnlichen Heizsysteme. Versprechen ist gut, wir halten es auch. Überzeugen Sie sich einfach selbst bei uns persönlich. Wir können mit Gesamtstromabrechnungen und Heizstromabrechnungen unserer Bauherren seit 1998 den Verbrauch nachweisen.
Wichtig ist die hohe Wind- und Luftdichtigkeit, auf die wir besondere Sorgfalt legen. Unsere Häuser liegen seit 10 Jahren bei einer durchschnittlichen Luftwechselrate von 0.4 pro Stunde. Kein Haus lag über 0.6 pro Stunde. Das Passivhausinstitut fordert für zertifizierte Passivhäuser eine Luftwechselrate von ≤0.6 pro Stunde. Das schützt Ihr Haus vor Schäden und erspart nochmals sehr viel Energie.
Fazit: Durch eine Erhöhung der Luftwechselrate von Kaufmann Haus 0.4/Std zu vergleichbaren Herstellern 1.0/Std erhöht sich der Energieverbrauch um 30%. Weiterhin muss die Lüftungsanlage das 2,5-fache an Luft bewegen um die selbe Wirkung zu erzielen. Für eine oft verbaute Luftheizung für den Bauherrn unerträglich. Eine Zusatzheizung ist zwingend notwendig.
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Das Passivhaus-Funktionsprinzip
Ein typisches Lehrbuchpassivhaus verfügt über die in der Grafik dargestellten Konstruktionsmerkmale.
Kompakte Bauweise
Eine kompakte Bauweise hilft, ein günstiges Verhältnis von Volumen zu Oberfläche zu erreichen.

Lüftung
Die kontrollierte Wohnungslüftung eines Lehrbuchpassivhauses nimmt zwei Aufgaben wahr: sie soll eine gute Luftqualität sicherstellen und übernimmt die Funktion einer Heizung mit Wärmerückgewinnung. Die Lüftungsanlage muss zwingend in Betrieb sein. Bei dieser Technik ist eine Solaranlage mit Stromzusatzheizung für die Brauchwassererwärmung zwingend notwendig. Da wir ab dem Herbst in unserer Gegend sehr viele Nebeltage haben, ist der Stromstab der dominante Brauchwassererwärmer.
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Die Raumluftqualität wird im Vergleich zu konventionellen Wohnungen erheblich verbessert, verbrauchte Luft, Gerüche, Schadstoffe (Wohngifte) usw. "stetig" abgeführt. Ein zusätzliches Lüften ist möglich, aber im Grunde nicht notwendig.
Der Besitzer von einem Kaufmann Haus kann selbst entscheiden wie stark bzw. wie oft oder ob er überhaupt lüften möchte. Die Lüftungsanlage kann jederzeit ausgeschaltet werden. Der Nachteil liegt nur bei der Wärmerückgewinnung im Winter und der Luftqualität. Im Sommer kann für kühlere Luft(durch die zwei mal 25 Meter Erdwärmetauscher) der mitgelieferte Luft-Luft-Tauscher ohne Wärmerückgewinnung eingesetzt werden. Das Brauchwasser wird durch Minimalstenergie aus Ihrem Garten mit einem separaten Wasserspeicher mit 320 Litern vorgehalten. Im Spätherbst wird der 700 Liter Heizwasserpuffer mittemperiert. Die Wetterlage spielt bei Kaufmann Heiztechnik keine besondere Rolle.
Das besondere und einzigartige Wohngefühl.
Die wesentliche und besondere Eigenschaft eines Kaufmannhauses ist die konstante Innentemperatur. Das gilt sowohl über das Jahr gesehen als auch über einen Tag sowie für einzelne Räume. Die Innentemperatur ändert sich nur sehr langsam - bei ausgeschalteter Heizung sinkt sie im Passivhaus um weniger als 0,5°C am Tag (im Winter, wenn keine Sonne scheint).
Alle Wände und Böden haben dieselbe Temperatur, dies gilt ebenfalls für den Keller, wenn er innerhalb der thermischen Hülle liegt.
Es gibt keine „kalten“ Außenwände oder Fußböden, Schimmelbildung ist dadurch ausgeschlossen. Im Sommer sorgen sowohl die Wärmedämmung als auch ein möglicherweise vorhandener Erdwärmeübertrager dafür, dass das Gebäude angenehm kühl bleibt, und zumindest in Mitteleuropa keine Klimaanlage erforderlich ist.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 28. Februar 2010 )
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